THE EARTH MOTHER

Gaea die Erdmutter – Lebensspenderin, Verkörperung von Weisheit und Natur, Frau des Hohen Prinzen Arkon des Gerechten. Gaea wird gemeinhin als schöne Frau mittleren Alters dargestellt, mit einem einladenden Lächeln und einem sanften, nachsichtigen Auftreten. In Gebeten an Gaea wird die Göttin hauptsächlich um Schutz und Sicherheit angerufen – Segen für ausreichend Regen, eine gute Ernte, Gesundheit und Wohlstand. Als Mutter von Cybele und Tochter von Yaga verkörpert sie den mittleren Aspekt der dreifaltigen Göttin (das Mädchen, die Mutter und das alte Weib).

Gaea war die edelste Göttin unter den Göttern: liebevoll, verständnisvoll und ernsthaft besorgt um alle ihre Kinder.

… was ihren Tod nur umso tragischer macht.

In allen Welten und Zeitaltern streiten sich die Geschichtenerzähler um das Geheimnis um Gaeas Tod. Wer ist der Schurke? Was für einen Grund hatte er?

Jeder Barde singt ein anderes Lied, doch der Ausgang ist immer derselbe:

Gaea stirbt – ihr Blut und ihre Göttlichkeit vergossen. Ihre gierigen Schwestern, die Bäume, tranken in vollen Zügen davon – ein verzweifelter Versuch, ihre Wärme zu erben – und so wurden die Bäume des Lebens leise Flüsterstimmen von Gaeas letztem Atemzug. Gespenstische Scheiterhaufen der Erdmutter selbst.

Wir verwenden sie als dünnen Schild gegen den drohenden Hunger, auch wenn wir wissen, dass sie nicht ewig vorhalten werden. Das Licht verblasst, die Wärme schwindet … und wenn die Bäume erlöschen, vergehen auch ihre Kinder.

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