DER HERR DER SONNE

Buch der Gerechtigkeit, Kapitel 7:22 bis 31

22 Und so akzeptierte der Hohe Prinz Arkon als sein Geburtsrecht die Sonne, die sein Vater von Yaemir dem Schlangenkönig gestohlen hatte. 23 Sein Bruder Kane war zornerfüllt, dass ihm das Geschenk des Feuers verwehrt wurde, denn der große Schmied liebte nicht sein karges Reich, den Mond.

24 Arkon machte die aufgehende Sonne zu seinem Symbol und schmückte seine goldene Brustplatte und seinen Waffenrock mit ihr. 25 Er nahm Gaea zur Frau, auf Wunsch seines Vaters, 26 und sie gebar ihm das Volk der Menschen. Die Kinder von Arkon und Gaea vermehrten sich unter dem Himmelsgewölbe und das flackernde Licht der Zivilisation schlug Wurzeln in den Schemen von Lyessa. 27 Zu guter Letzt kam das Volk der Elkin 28 und der Prinz D'orion der Himmelsjäger, der erste seiner Art.

29 Viele Jahre lang herrschte Frieden und der Bund trug Früchte, 30 doch die Verbindung von Gerechtigkeit und Leben war eine Vernunftehe, keine Ehe aus Liebe 31 und so war sie von Grund auf vergiftet.

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